EX POST FACTO
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Tatkomplex: NS-Euthanasie bevat alle naoorlogse Oost- en West-Duitse strafvonnissen met kracht van gewijsde terzake van Hitler's eerste massamoordcampagne, het zogenaamde 'euthanasie'-programma. In het kader van dit uitroeiingsprogramma werden gedurende de Tweede Wereldoorlog in nazi-Duitsland zo'n 200.000 lichamelijk en geestelijk gehandicapten om het leven gebracht, samen met duizenden concentratiekampgevangenen en dwangarbeiders.

Deze tweedelige bronnenuitgave documenteert de gemotiveerde beslissingen van de Oost- en West-Duitse rechbanken die de verdachten van deelname aan die massamoord berechtten. In detail worden in deze vonnissen hun criminele profielen blootgelegd en wordt duidelijk hoe de rechtbanken in Oost en West hun criminele verantwoordelijkheid interpreteerden. Daarmee is Tatkomplex: NS-Euthanasie een onmisbare bron voor diegenen die zich interesseren voor dit macabere hoofdstuk uit de misdadige geschiedenis van het 'Derde Rijk' alsmede voor de naoorlogse justitiële reactie erop in de beide Duitse staten.

Verdeeld over 42 afzonderlijke strafzaken, documenteert Tatkomplex: NS-Euthanasie 74 gerechtelijke beslissingen tegen de meer dan 150 mannen en vrouwen die na de oorlog terechtstonden voor hun aandeel in het 'euthanasie'-programma van de nazi's. Bijelkaar vormen die verdachten een ruwe dwarsdoorsnede van alle deelnemers aan dat misdrijf. Onder hen bevonden zich artsen, juristen, managers, verpleegkundigen en ziekenverzorgers en administratief- en technisch-ondersteunend personeel. Tatkomplex: NS-Euthanasie illustreert hun biografieën, hun misdrijven, hun verdediging en het oordeel van hun rechters.

Allers, Dietrich
Andreae, Georg
Appinger, Maria
Becker, Hans-Joachim
Berkholz, Wilhelm
Borkowski, Margarethe
Borm, Kurt
Braun, Ernst
Bunke, Heinrich
Creutz , Walter
Endruweit, Klaus
Eyrich, Max
Faltlhauser, Valentin
Fauser, Martha
Feldhahn, Michael
Felfe, Hermann
Gäbler, Karl Erhardt
Gessner, Ludwig
Gomerski, Hubert
Gorgass, Hans Bodo
Gräfenitz, Carl
Grossmann, Wilhelm
Gumbmann, Käthe
Härtle, Benedikt
Hebold, Otto

Hegener, Richard von
Heichele, Paul
Huber, Irmgard
Kamphausen, Elisabeth
Kneissler, Pauline
Korsch, Edith
Kreisch, Ewald
Kühnke, Fritz
Langer, Günther
Leonhardt, Ernst
Leu, Alfred
Lorent, Friedrich
Lückoff, Wilhelm
Mauthe, Otto
Mennecke, Friedrich
Moos, Erich
Nitsche, Hermann Paul
Oberhauser, Josef
Panse, Friedrich
Pfannmüller, Hermann
Pohlisch, Kurt
Räpke, Wilhelm Paul
Recktenwald, Johann
Reuter, Paul
Rittler, Olga

Schmidt, Walter Eugen
Schrankel, Agnes
Schreck, Artur
Schürg, Helene
Sprauer, Ludwig
Stegmann, Alfons
Thiel, Adolf
Thomas, Lydia
Todt, Karl
Ullrich, Aquilin Karl
Unverhau, Heinrich
Vorberg, Reinhold
Wahlmann, Adolf
Weber, Mathilde
Wenzel, Gerhard
Wernicke, Hilde
Wesse, Hermann
Wesse, Hildegard
Wieczorek, Helene
Wrona, Anna
Zachow, Minna
Zielke, Christel
Zierke, Ernst



Band I

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Verfahrensregister

Strafbestimmungen

Abkürzungsverzeichnis

Lfd.Nr.1: HuPA Meseritz-Obrawalde
Auswahl der zu tötenden Geisteskranken sowie Tötung durch Giftinjektionen

Lfd.Nr.2: HuPA Sachsenberg
Tötung von geisteskranken Erwachsenen und Kindern mittels überdosierter Schlafmittel. Tötung bereits in Komazustand liegender Patienten durch Morphiumeinspritzung

Lfd.Nr.3: HuPA Eichberg
Auswahl der zu tötenden Geisteskranke und Verlegung in die Euthanasieanstalt Hadamar sowie Tötung von Geisteskranken durch Giftinjektionen

Lfd.Nr.4: HuPA Kalmenhof
Auswahl der zu tötenden Geisteskranken und Verlegung in die Euthanasieanstalt Hadamar sowie Tötung von ‘Reichsausschusskindern’

Lfd.Nr.5: HuPA Hadamar
Tötung von Geisteskranken durch Giftgas und Giftinjektion 

Lfd.Nr.6: HuPAen Arnsdorf, Leipzig-Dösen, Grossschweidnitz, Sonnenstein, ‘Euthanasie’-Zentrale Berlin
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Ausarbeitung von Richtlinien, als Obergutachter und durch entsprechende praktische Tätigkeiten (Prof.Dr. Nitsche). Die übrigen Angeklagten waren als Arzt, Anstaltsleiter, Krankenschwester oder Krankenpfleger mit unterschiedlichen Tatbeiträgen (Transport, Beaufsichtigung, Entkleidung, Begutachtung oder Verabreichung erhöhter Dosen von Beruhigungsmitteln) an der Ermordung der Geisteskranken beteiligt

Lfd.Nr.7: HuPAen Grafeneck, Hadamar, Irsee
Verfahrensgegenstand: Tötung von Geisteskranken durch Giftgas und Giftinjektion

Lfd.Nr.8: HuPA Uchtspringe
Tötung von geisteskranken Kindern und Erwachsenen mittels Luminal oder Morphiuminjektionen. Transport von Geisteskranken in Tötungsanstalten. Verwaltungsarbeit für die Euthanasie-Aktion im Heilanstaltsbüro Merseburg

Lfd.Nr.9: HuPA Bernburg, Zuchthaus Brandenburg
Mitwirkung beim Bau der Gaskammer in der Heil- und Pflegeanstalt Bernburg sowie bei der Vergasung von Geisteskranken im Zuchthaus Brandenburg und in Bernburg

Lfd.Nr.10: HuPAen Hadamar und Grafeneck
Verabreichung von tödlichen Medikamenten an Geisteskranke bzw. Mitwirkung bei ihrer Vergasung

Lfd.Nr.11: HuPAen Grafeneck, Hadamar;Euthanasie’-Zentrale Berlin
Mitwirkung an der Vergasung von 400-500 Geisteskranken durch Registrierung, Entkleidung und Untersuchung der Kranken sowie Verwaltung der Nachlasssachen. Ab Juli 1941 Büroarbeit in der Zentrale der Euthanasie-Aktion

Lfd.Nr.12: HuPA Eglfing-Haar
Tötung von mindestens 120 ‘Reichsausschusskindern’ durch Injektion von Luminal

Lfd.Nr.13: HuPA Andernach
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Ausfüllen von Meldebögen, Überstellung von Patienten in die Tötungsanstalt Hadamar sowie von jüdischen Geisteskranken in eine Anstalt an einem unbestimmten, vermutlich im Osten gelegenen Ort. Nach Abschluss der ersten Phase des ‘Euthanasieprogramms’ Mitwirkung an Einzel- und Massenverlegungen von Geisteskranken in verschiedene östliche Anstalten sowie von geisteskranken Ostarbeitern in die Anstalt Hadamar

Lfd.Nr.14: HuPAen Grafeneck, Bernburg; Zuchthaus Brandenburg
Mitwirkung bei der Tötung von Geisteskranken

Lfd.Nr.15: Heil- und Pflegeanstalt Scheuern
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Weiterleitung von Zwischentransporten zur Vernichtung bestimmter Geisteskranker, durch Ausfüllen von Meldebögen und Auflistung arbeitsunfähiger Patienten

Lfd.Nr.16: HuPAen in der ehem. Rheinprovinz
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Begutachtung und Auswahl der zu tötenden Geisteskranken, Verlegung in ‘Zwischenanstalten’ sowie in die Vergasungsanstalt Hadamar und andere Anstalten, wo sie zumeist getötet wurden; Tötung geisteskranker Kinder durch Injektion von Luminal in der ‘Kinderfachabteilung’ Waldniel

Lfd.Nr.17: HuPA Kalmenhof
Tötung von ‘Reichsausschusskindern’ mit Luminal oder durch Morphiuminjektionen

Lfd.Nr.18: Heil- und Pflegeanstalten in Württemberg
Verwaltungsmassnahmen im Rahmen des ‘Euthanasieprogramms’ in Württemberg: Ausfüllen von Meldebögen, Selektion der Patienten, Zusammenstellung und Geleit der Patiententransporte in die Tötungsanstalten Grafeneck und Hadamar. Eigenhändige Tötung von Patienten und Teilnahme an der Tötung der ‘Reichsausschusskinder’ durch Überstellung in die Tötungsanstalten Eichberg und Kalmenhof

Lfd.Nr.19: HuPA Irsee
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch den Transport von Geisteskranken in die Tötungsanstalten, sowie durch Teilnahme an der Tötung erwachsener und jugendlicher Patienten mittels Luminaltabletten, Morphium-Scopolamin-Injektionen und unzureichender Ernährung (sog. E-Kost)

Lfd.Nr.20: HuPAen Grafeneck und Hadamar
Beteiligung an der Vergasung von Geisteskranken, indem diese entkleidet, dem Arzt vorgeführt und zum Vergasungsraum geführt wurden. Nach Einstellung der Vergasung, 1941, Tötung durch Verabreichung von Überdosen Veronal, Trional und Luminal

Lfd.Nr.21: HuPAen in der ehem. Rheinprovinz
Verwaltungsmassnahmen im Rahmen des ‘Euthanasieprogramms’ in der ehem. Rheinprovinz: Teilnahme an Besprechungen der ‘Reichsarbeitsgemeinschaft für Heil- und Pflegeanstalten’ in Berlin, Begutachtung von Meldebogen, Selektion der Patienten, die sodann, teils unmittelbar, teils über ‘Zwischenanstalten’, den Tötungsanstalten zugeführt wurden; Einrichtung der ‘Kinderfachabteilung’ Waldniel, in der ‘Reichsausschusskinder’ mittels Luminal oder Morphium getötet wurden

Lfd.Nr.22: HuPA Uchtspringe
Tötung von Geisteskranken mittels Luminal oder Morphiuminjektionen (siehe auch Verfahren Lfd.Nr.8)

Lfd.Nr.23: HuPA in Baden
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ in Baden durch vorbereitende Verwaltungsmassnahmen, durch Instruktion der Anstaltsleiter, Begutachtung von Meldebögen, Selektion der Geisteskranken und ihre Verlegung in die Tötungsanstalt Grafeneck. Leitung einer ‘Kinderfachabteilung’ und Tötung dort verwahrter ‘Reichsausschusskinder’ durch Luminalinjektionen

Band II

Inhaltsverzeichnis

Verfahrensregister

Abkürzungsverzeichnis

Lfd.Nr.24: HuPA Andernach
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Ausfüllen von Meldebögen, Überstellung von Patienten in die Tötungsanstalt Hadamar sowie von 58 jüdischen Geisteskranken in eine Anstalt an einem unbestimmten Ort (vermutlich im Osten). Nach Beendigung der ersten Phase des ‘Euthanasieprogramms’ Mitwirkung an Einzel- und Massenverlegungen von Geisteskranken in verschiedene östliche Anstalten sowie von 7 geisteskranken Ostarbeitern in die Anstalt Hadamar

Lfd.Nr.25: HuPAen in der ehem. Provinz Hannover
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Ausfüllen von Meldebögen, Überstellung von Patienten in die Tötungsanstalt Hadamar sowie von 58 jüdischen Geisteskranken in eine Anstalt an einem unbestimmten Ort (vermutlich im Osten). Nach Beendigung der ersten Phase des ‘Euthanasieprogramms’ Mitwirkung an Einzel- und Massenverlegungen von Geisteskranken in verschiedene östliche Anstalten sowie von 7 geisteskranken Ostarbeitern in die Anstalt Hadamar

Lfd.Nr.26: HuPA Rostock-Gehlsheim
Mitwirkung - als Leiter der Heil- und Pflegeanstalt Rostock-Gehlsheim - am Euthanasieprogramm durch Ausfüllen von Meldebögen und Verlegung von Geisteskranken in ‘Zwischenanstalten’ sowie in die Tötungsanstalt Sachsenberg

Lfd.Nr.27: HuPA Eglfing-Haar
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Begutachtung von Patienten, Ausfüllen der Meldebögen und Überstellung von Geisteskranken in die Tötungsanstalten Linz und Grafeneck. Des weiteren Tötung von ‘Reichsausschusskindern’ durch Luminal oder Morphium-Scopolamin

Lfd.Nr.28: HuPA Waldniel
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Tötung von Reichsausschusskindern durch Luminal

Lfd.Nr.29: HuPA Hildburghausen
Chefarzt der Landesheil- und Pflegeanstalt Hildburghausen. Beteiligung am Euthanasieprogramm durch Verlegung von Geisteskranken in Lager, wo die meisten alsbald den Tod fanden. Abgabe – kurz vor dem Einmarsch amerikanischer Truppen – zweier in der Anstalt untergebrachter Sicherungsverwahrter an ein Wehrmachtskommando, das die beiden unweit der Anstalt erschoss

Lfd.Nr.30: ‘Euthanasie’-Zentrale Berlin; Zuchthaus Brandenburg
Beteiligung an der Organisation und Durchführung der Euthanasie-Aktion als höherer Beamter in der Kanzlei des Führers und stellv. Geschäftsführer des Reichsausschusses zur wissenschaftlichen Erforschung erb- und anlagebedingten Leiden (von Hegener). Transport von ca. 8000 Geisteskranken zum Zuchthaus Brandenburg bzw. zu Heil- und Pflegeanstalten, wo die Kranken vergast wurden

Lfd.Nr.31: HuPA Waldniel
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Tötung von Reichsausschusskindern durch Luminal

Lfd.Nr.32: HuPAen in Westfalen
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ in westfälischen Anstalten durch Kontrolle der Verlegungslisten von Patienten, die sodann auf Anordnung der Provinzialverwaltung Münster zuerst in hessische ‘Zwischenanstalten’ verlegt und dann nach Hadamar überstellt und dort vergast wurden

Lfd.Nr.33: HuPA Uchtspringe
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Tötung von mindestens 190 ‘Reichsausschusskindern’ sowie von mindestens 30 geisteskranken Frauen mittels Morphium, Trional und Luminal

Lfd.Nr.34: HuPA Sachsenberg
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Kontrolle der Arbeitsfähigkeit der Geisteskranken, Ausfüllen der Meldebögen und Vorbereitung von Transporten in die Tötungsanstalt Bernburg; Tötung erwachsener Patienten mittels überdosierter Schlafmittel sowie von etwa 100 ‘Reichsausschusskindern’ mit Luminal oder Veronal durch den Leiter der ‘Kinderfachabteilung’

Lfd.Nr.35: HuPAen in Westfalen
Unterzeichnen
und Weiterleiten von Verordnungen und Schreiben zur Durchführung der Tötungsaktion sowie durch Kontrolle der Verlegungslisten von Patienten, die sodann auf Anordnung der Provinzialverwaltung Münster über hessische ‘Zwischenanstalten’ nach Hadamar überstellt und dort vergast wurden

Lfd.Nr.36: HuPA Meseritz-Obrawalde
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Tötung tausender Geisteskranker mittels Überdosen Veronal oder Luminal bzw. durch Morphium-Scopolamin- oder Luftinjektionen

Lfd.Nr.37: ‘Euthanasie’-Zentrale Berlin, KL Sachsenhausen, HuPAen Bautzen-Seida, Bernburg, Eberswalde, Pfaffenrode, Schussenried, Sonnenstein
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Begutachtung von ca. 6000 von den Heil- und Pflegeanstalten eingereichten Meldebogen sowie von ca. 25000 Patienten in den Heil- und Pflegeanstalten in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Württemberg, Lippe-Detmold, Thüringen, Schlesien und Altmark. Teilnahme an Vergasungen in den Heil- und Pflegeanstalten Bernburg und Sonnenstein. Selektion geisteskranker und schwachsinniger Häftlinge des KL Sachsenhausen (Aktion 14f13)

Lfd.Nr.38: HuPAen Eglfing-Haar und Wiesloch
Mitwirkung am ‘Euthanasieprogramm’ durch Begutachtung von geisteskranken oder stark missgebildeten Kindern sowie durch Tötung solcher ‘Reichsausschusskinder’ mittels Luminal- oder Morphium-Scopolamininjektionen

Lfd.Nr.39: ‘Euthanasie’-Zentrale Berlin
Aufbau und Leitung der für die Verbringung der Geisteskranken in die Tötungsanstalten zuständigen ‘Gemeinnützigen Kranken­transportgesellschaft’ bzw. Geschäftsführung der ‘Euthanasie’-Zentraldienststelle ‘T4’. Beteiligung an der Tötung von arbeitsunfähigen und invaliden KL-Häftlingen im Rahmen der Sonderbehandlungsaktion ‘14f13’

Lfd.Nr.40: ‘Euthanasie’-Zentrale Berlin
Mitwirkung als höhere Beamte der Organisation ‘T4’ an der Tötung von Geisteskranken, Fremdarbeitern und Juden sowie von arbeitsunfähigen und invaliden KL-Häftlingen im Rahmen der Sonderbehandlungsaktion ‘14f13’

Lfd.Nr.41: HuPAen Bernburg und Sonnenstein
Mitwirkung - als Assistenzarzt - bei der Tötung von Geisteskranken

Lfd.Nr.42: HuPAen Bernburg, Brandenburg und Sonnenstein
Identifizierung der zur Tötung eingetroffenen Geisteskranken, Veranlassung ihrer Vergasung und Abfassung von ‘Trostbriefen’ zur Täuschung der Angehörigen



Inhoudsopgave:

(HuPA = Heil- und Pflegeanstalt)

Tatkomplex: NS-Euthanasie
Die ost- und westdeutschen Strafurteile
seit 1945

Dr. Dick de Mildt (ed.) 2 dln, 1796 pagina's;
ISBN 978 90 8964 072 7; februari 2009
Amsterdam University Press

De strafzaken tegen o.a.:

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